CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen für Implantate aus Trikalziumphosphat in der Ohrchirurgie*

R. Reck, A. Diekelmann · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 05 · S. 226-228

Dokument
954490
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Reck, A. Diekelmann
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
226-228
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das biologische Verhalten poröser Trikalziumphosphat-(TCP) Keramik wurde tierexperimentell untersucht. Implantate aus TCP-Keramik wurden in die Bullawand des Mittelohres sowie in den knöchernen Nasenrücken von 12 Kaninchen implantiert. Die Nachbeobachtungszeit betrug 8 Tage bis 8 Monate. Alle TCP-Keramikimplantate wurden partiell abgebaut. Im bindegewebigen Implantatlager wurden sie narbig ersetzt, im knöchernen Implantatlager entweder narbig oder knöchern. Die Indikationen für die klinische Anwendung dieses alloplastischen Materials in der Ohrchirurgie werden aufgezeigt.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis