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Verbessert Human-Fibrinkleber die Ergebnisse der Tympanoplastik?* **

P. Strauss, P. Pult, A. Kurzeja, M. Isselstein, P. Mach · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 12 · S. 615-617

Dokument
954496
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Strauss, P. Pult, A. Kurzeja, M. Isselstein, P. Mach
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
615-617
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Vergleich von Ohroperationen mit und ohne Fibrinkleber (n = 1051) vermindert Human-Fibrinkleber statistisch gesichert die Zahl der Rezidiv-Perforationen. Die postoperative Schalleitungsschwerhörigkeit (1 KHz) wird nicht wesentlich beeinflußt. Der Defektverschluß des Kuppelraumes wird durch Fibrinkleber deutlich erleichtert. Im Tierexperiment (Meerschweinchen-Bulla) ist der Fibrinkleber beim Wiederaufbau der Bullawand dem freien Muskeltransplantat überlegen. Fibrinkleber induziert Narbenbildung, seine sehr sparsame Dosierung ist erforderlich.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis