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Dopplersonographische Befunde bei Nabelschnuranomalien

T. Hitschold, E. Weiss, P. Berle · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1990 · Heft 01 · S. 16-23

Dokument
954519
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
T. Hitschold, E. Weiss, P. Berle
Ausgabe
Heft 01 / 1990
Jahrgang 11
Seiten
16-23
Erschienen: 1990-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand verschiedener Nabelschnuranomalien und Funktionsstörungen der Allantoisgefäße wird der Einfluß des fetoplazentaren Widerstandes auf die dopplersonographisch ermittelten Flußmuster in der/n Nabelarterie/n dargelegt. So hängt bei nicht miteinander anastomosierenden Nabelarterien die Höhe des enddiastolischen Flows von der Größe der Endstrombahn ab, so daß in der Nabelarterie mit dem kleineren Plazentaareal die höheren Resistance-Index-(RI)-Werte gefunden werden. Bei singulärer Nabelarterie steht dem Blutstrom in dieser einen Arterie nur ein halbierter peripherer Widerstand entgegen, da das n…

Schlagworte

Dopplersonographie Nabelschnuranomalien In-vivo-Modell Doppier ultrasound Umbilical cord anomalies In-vivo model Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound