CT/MRI-korrelierte Stereometrie mit Ultraschall für Hirnoperationen
H. J. Zweifel, H. F. Reinhardt, G. A. Horstmann, E. Amrein · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1990 · Heft 02 · S. 72-75
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Heutige bildgebende Verfahren der klinischen Medizin erreichen eine Bildauflösung zwischen +/- 0,5 mm (CT) bis 2,5 mm (MRI). Im Gegensatz dazu sind in der neurochirurgischen Praxis intraoperativ Irrtumsmöglichkeiten bis zu einigen Zentimetern möglich. Um die interoperative Qualität zu verbessern, wird der Einsatz einer berührungslosen Meßeinrichtung beschrieben, die pulsförmigen Ultraschall in der Luft im Frequenzbereich zwischen 50-70 kHz verwendet. Im dreidimensionalen Raum werden Distanzen bis zu 2 m mit einer theoretischen Auflösung von 1/10 mm, in der Praxis mit einer Auflösung von +/- 1 mm…