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Intrajejunale L-Dopa-Applikation bei der Parkinson-Krankheit: Optimierung der PEG-Anlage

Karl-Ernst Grund, Annette Zipfel, Wolfgang H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2025 · Heft 10 · S. 403-415

Dokument
954638
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Karl-Ernst Grund, Annette Zipfel, Wolfgang H. Jost
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 93
Seiten
403-415
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie verschiedenen Formen der perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) haben auch in der Neurologie eine hohe Relevanz, da die pumpengesteuerte intrajejunale L-Dopa-Gabe zu den unverzichtbaren Therapieformen bei der fortgeschrittenen Parkinsonerkrankung gehört. Eine optimale PEG-Anlage und Nachsorge sind daher bedeutsam für den Erfolg der Therapie. Die als Standard geltende intrajejunale Applikation von L-Dopa-Gel über eine JET-PEG, d.h. eine PEG mit eingelegtem Innenkatheter bis ins Jejunum, ist allerdings aus verschiedenen Gründen nicht unproblematisch. Insbesondere die zum Teil erheblichen k…

Schlagworte

Parkinson-Krankheit JET-PEG L-Dopa Hybrid-PEG Komplikationen Parkinson’s disease Levodopa Complications Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie