CareLit Fachartikel
MRA als Alternative zur DSA bei Beurteilung von AVM-Resten nach Radiochirurgie
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 04 · S. 262-263
Dokument
954714
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
AVMs des Gehirns sind angeborene Gefäßanomalien, die häufig zufällig oder durch Symptome wie intrakranielle Blutungen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen oder neurologische Defizite entdeckt werden. Die Radiochirurgie ist eine nicht invasive und effiziente Therapieoption. Die Obliteration des Nidus der AVM erfolgt bei einer Radiochirurgie allmählich im Verlauf von 2–3 Jahren, was eine sorgfältige Überwachung dieser Patienten erforderlich macht.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan