CareLit Fachartikel

M-sign in middle cerebral artery Doppler in twin-to-twin transfusion syndrome – A retrospective cohort study

Ladina Rüegg, Julia Zepf, Markus Gonser · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2025 · Heft 05 · S. 492-498

Dokument
954736
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
Ladina Rüegg, Julia Zepf, Markus Gonser
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 46
Seiten
492-498
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Beim fetofetalen Transfusionssyndrom (FFTS) kommt es zum Volumen-Ungleichgewicht zwischen den Feten, welches kompensatorisch zu einer fetalen Vasokonstriktion führt. In hämodynamischen Modellen tritt im Falle einer erhöhten fetalen Vasoaktivität ein zweiter systolischer Peak, P2, zusätzlich zum ersten systolischen Peak, P1, als M-Zeichen in der Dopplerkurve der fetalen Arteria cerebri media (MCA) auf. Daher könnte ein M-Zeichen auch bei Zwillingen mit FFTS auftreten. Die FFTS-Stadien-Einteilung erfolgt seit 1999 mittels der Quintero-Kriterien. Das FFTS entwickelt sich jedoch nicht immer chro…

Schlagworte

middle cerebral artery Doppler TTTS twins M-sign Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound