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Diagnostik von Rückenschmerzen – Welchen Stellenwert hat die molekulare Magnetresonanztomografie?

Daniel B. Abrar · Arthritis und Rheuma · 2025 · Heft 05 · S. 311-320

Dokument
954749
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
Daniel B. Abrar
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 45
Seiten
311-320
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

ZusammenfassungRückenschmerzen betreffen weltweit über 600 Millionen Menschen und führen zu enormen sozioökonomischen Belastungen. Eine zentrale Rolle spielt die degenerative Bandscheibenerkrankung („Degenerative Disk Disease“ DDD), die mit strukturellen und funktionellen Veränderungen der Bandscheiben einhergeht. Während die konventionelle Magnetresonanztomografie (MRT) etablierter Standard zur Darstellung fortgeschrittener morphologischer Veränderungen ist, erlaubt sie keine Aussage über frühe biochemische Prozesse in der Entwicklung einer DDD. Molekulare MRT-Techniken wie gagCEST, Natriumbildgebung, T2-/T2*-M…

Schlagworte

Rückenschmerz MRT molekulare Bildgebung Bandscheibendegeneration Arthritis und Rheuma