CareLit Fachartikel

INTERVENTION – Uterus-Arterien-Embolisation: Risikofaktoren für das Postembolisationsyndrom

Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2025 · Heft 10 · S. 1140

Dokument
954837
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 197
Seiten
1140
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Uterus-Arterien-Embolisation (UAE) ist eine effektive und sichere Alternative zur chirurgischen Behandlung von Uterusmyomen. Viele Frauen leiden nach dem Eingriff allerdings unter einem Postembolisationssyndrom (PES), das mit Schmerzen, Übelkeit, Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl einhergeht und bis zu 2 Wochen anhalten kann. Bei einigen Patientinnen sind die Beschwerden dabei stärker ausgeprägt als bei anderen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…