Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie
Christoph B. Wiedenroth, Olympia Bikou, Simone von Bonin, Michael Halank, Matthias Held, Stavros Konstantinidis, Eckhard Mayer, Laura Mayer, Albert Omlor, Hans-Jürgen Seyfarth, Silvia Ulrich, Heinrike Wilkens, Stefan Guth · Pneumologie · 2025 · Heft 10 · S. 808-818
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) tritt als Spätkomplikation von akuten Lungenembolien (LE) auf. Narbige Verengungen der Lungenstrombahn infolge insuffizienter Thrombolyse und eine variable Mikrovaskulopathie erhöhen den pulmonalen Gefäßwiderstand. Eine frühestmögliche Erkennung ist von besonderer Bedeutung, da effektive potenziell kurative Therapieoptionen bestehen.Zur Diagnose und Therapieplanung wird eine hochwertige Bildgebung in Kombination mit hämodynamischer Evaluation durch Rechtsherzkatheter benötigt, die an spezialisierten Zentren mit multidisziplinären Teams e…