CareLit Fachartikel
Depressionen erhöhen die Komplikationsraten nach operativer Behandlung distaler Radiusfrakturen
N.N. · Handchirurgie Scan · 2025 · Heft 03 · S. 176-177
Dokument
954921
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Depressionen sind ein bekannter Risikofaktor für schlechtere Ergebnisse nach orthopädischen Eingriffen. Die Autoren dieser Studie untersuchten den spezifischen Zusammenhang zwischen bereits präoperativ diagnostizierten Depressionen und häufigen postoperativen Komplikationen, die innerhalb eines Jahres nach offener Reposition und Osteosynthese (ORIF) bei distalen Radiusfrakturen auftraten.
Schlagworte
Handchirurgie Scan