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Lithium in der Präventivmedizin und mitochondrialen Medizin – ein Update

Uwe Gröber, Vilmos Fux · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2025 · Heft 03 · S. 10-15

Dokument
955052
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Uwe Gröber, Vilmos Fux
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 23
Seiten
10-15
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Das Alkalimetall Lithium wirkt psychovegetativ ausgleichend und entspannend, bei Menschen mit bipolarer Störung wird es therapeutisch eingesetzt. Höhere Gehalte im Trinkwasser werden mit einer geringeren Häufigkeit von Demenz in Verbindung gebracht. Tierversuche und In-vitro-Studien zeigen außerdem positive Effekte von Lithium in niedriger Dosierung u. a. auf kognitive, metabolische und mitochondriale Funktionen sowie antidiabetogene und antiinflammatorische Effekte. Ein wichtiger Wirkmechanismus ist dabei die Inhibierung der Signalkaskade Glykogensynthase-Kinase 3. Es gilt, die Daten aus Tierstudien durch human…

Schlagworte

Lithium Prävention Trinkwasser Demenz bipolare Störung Diabetes mellitus Typ 2 mitochondriale Medizin Glykogensynthase-Kinase 3 Inflammation Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin