CareLit Fachartikel

Schlafstörungen fördern Demenz-Risiko

Arnim Quante · PSYCH up2date · 2025 · Heft 05 · S. 356-357

Dokument
955060
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
Arnim Quante
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 19
Seiten
356-357
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Prävention von Demenzerkrankungen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diversen Studien konnte gezeigt werden, dass die adäquate Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hyperlipidämien zusammen mit Lebensstilveränderungen das Demenzrisiko reduzieren können. In einer aktuellen Meta-Analyse von ungarischen Wissenschaftlern wurden untersucht, ob Schlafstörungen einen Einfluss auf die Kognition haben kann und Demenzerkrankungen damit assoziiert sein können.

Schlagworte

PSYCH up2date