CareLit Fachartikel
Schlafstörungen fördern Demenz-Risiko
Arnim Quante · PSYCH up2date · 2025 · Heft 05 · S. 356-357
Dokument
955060
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prävention von Demenzerkrankungen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diversen Studien konnte gezeigt werden, dass die adäquate Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hyperlipidämien zusammen mit Lebensstilveränderungen das Demenzrisiko reduzieren können. In einer aktuellen Meta-Analyse von ungarischen Wissenschaftlern wurden untersucht, ob Schlafstörungen einen Einfluss auf die Kognition haben kann und Demenzerkrankungen damit assoziiert sein können.
Schlagworte
PSYCH up2date