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Langerhanszell-Histiozytose bei Kindern und Erwachsenen – eine interdisziplinäre diagnostische und therapeutische Herausforderung

Anke Barnbrock, Luciana Porto, Johanna Schmoll · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 20 · S. 1216-1225

Dokument
955079
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Anke Barnbrock, Luciana Porto, Johanna Schmoll
Ausgabe
Heft 20 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
1216-1225
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Langerhanszell-Histiozytose (LCH) ist eine seltene maligne Erkrankung, die überwiegend im Kindes-, aber auch im Erwachsenenalter auftritt. Die Erkrankung betrifft meist das Skelettsystem, die Haut oder die Hypophyse, kann aber fast jedes Organ befallen und so zu unterschiedlichsten Symptome führen. Zunehmende Kenntnisse der Pathophysiologie ermöglichen neue Therapieoptionen wie den Einsatz von RAF- oder MAP-Kinase-Inhibitoren. Auch wenn Patienten mit LCH immer pädiatrischen Onkologen und Internisten vorgestellt werden sollen, ist in vielen Fällen eine interdisziplinäre Betreuung notwendig.

Schlagworte

Langerhanszell Histiozytose Kind Erwachsener Diagnostik therapeutische Strategie Langerhanscell histiocytosis child adult diagnostics therapeutic strategy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift