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Verhindert intensive Blutdrucksenkung Hirnödem nach Thrombolyse?

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 04 · S. 286-287

Dokument
955123
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 15
Seiten
286-287
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Ein Hirnödem nach Behandlung eines ischämischen Schlaganfalls bedeutet im Allgemeinen eine ungünstige Prognose für die Betroffenen. Ursache dieses Ödem könnte u. a. ein erhöhter systemischer Blutdruck sein. Ob ein solches Ödem allerdings durch eine aggressive Blutdrucksenkung zu verhindern wäre, bleibt weiterhin unklar – möglicherweise würde das Gegenteil erreicht und der niedrige Blutdruck eine Minderdurchblutung des Gehirns verursachen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan