CareLit Fachartikel
Verhindert intensive Blutdrucksenkung Hirnödem nach Thrombolyse?
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 04 · S. 286-287
Dokument
955123
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Hirnödem nach Behandlung eines ischämischen Schlaganfalls bedeutet im Allgemeinen eine ungünstige Prognose für die Betroffenen. Ursache dieses Ödem könnte u. a. ein erhöhter systemischer Blutdruck sein. Ob ein solches Ödem allerdings durch eine aggressive Blutdrucksenkung zu verhindern wäre, bleibt weiterhin unklar – möglicherweise würde das Gegenteil erreicht und der niedrige Blutdruck eine Minderdurchblutung des Gehirns verursachen.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan