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Die Magen-Pouch-Dilatation: Komplikationen nach laparoskopisch implantiertem Silikon-Magenband bei pathologischer Adipositas

W. Wiesner, R. Schlumpf, O. Schöb, R. Hauser, G. M. Kacl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 11 · S. 479-483

Dokument
955390
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Wiesner, R. Schlumpf, O. Schöb, R. Hauser, G. M. Kacl
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 169
Seiten
479-483
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 20 Patienten mit therapieresistenter pathologischer Adipositas wurde laparoskopisch ein einstellbares Silikon-Magenband (LAP-BAND) implantiert. Alle Patienten wurden postoperativ gemäß Protokoll mittels oralem wasserlöslichem Kontrastmittel untersucht. 8 Wochen nach der Implantation erfolgte eine zweite radiologische Kontrolle mittels eingedicktem Bariumsulfat zur Bestimmung und Neueinstellung der exakten Manschettenweite des Magenbandes. Frühkomplikationen traten keine auf. Als Spätkomplikation wurde bei drei Patientinnen eine Magen-Pouchdilatation festgestellt. Diese schwerwiegende Komplika…

Schlagworte

Bändelung des Magens Magenchirurgie - Komplikationen Pouchdilatation Posteriore Manschettendislokation Gastric banding Stomach surgery Complications Pouch dilatation Posterior slippage RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…