Benigne, nicht organgebundene Erkrankungen des Retroperitonealraumes
D. H. Szolar, M. M. Uggowitzer, F. H. Kammerhuber, H. H. Schreyer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 08 · S. 107-121
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die anatomische Lage des Retroperitonealraumes ist die klinische Diagnostik von Erkrankungen dieser Körperregion schwierig. Der Einsatz der bildgebenden Diagnostik ist daher für die Aufdeckung pathologischer Prozesse von besonderer Bedeutung. Basierend auf den Pionierarbeiten von M. A. Meyers entwickelte sich während der letzten zwei Jahrzehnte ein besseres Verständnis der retroperitonealen Anatomie und Pathologie. Konventionelle Röntgentechniken sind häufig nicht in der Lage, pathologische retroperitoneale Prozesse darzustellen oder zu charakterisieren. Die Wertigkeit der Sonographie wird…