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Akut- und Langzeitverläufe bei Myasthenia gravis - Kriterien für den Einsatz immunmodulatorischer Maßnahmen

Th. Emskötter, L. Lachenmayer, K. Kunze · Aktuelle Neurologie · 1988 · Heft 05 · S. 130-133

Dokument
955523
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Th. Emskötter, L. Lachenmayer, K. Kunze
Ausgabe
Heft 05 / 1988
Jahrgang 15
Seiten
130-133
Erschienen: 1988-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer retrospektiven Analyse der Akut- und Langzeitverläufe von 100 Patienten mit Myasthenia gravis wurde geprüft, ob bestimmte Klassifikationsmerkmale wie Dignität der Thymusveränderungen, Manifestationsform oder Schweregrad der Erkrankung prognostische Ansatzpunkte für die Indikation zu einer immunmodulatorischen Therapie liefern. Ergebnisse: Der Schweregrad der myasthenen Symptomausprägung determinierte sich für den jeweiligen Pat. überwiegend in den ersten drei Jahren des Verlaufes. Eine Thymektomie brachte für die Hälfte unserer Pat. zumindest vorübergehend eine Besserung, Thymompatie…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie