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Wann darf, soll, muß das Ovar entfernt werden - mit welcher Technik?*

W. Rath, R. Osmers, W. Kuhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 09 · S. 489-495

Dokument
955560
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Rath, R. Osmers, W. Kuhn
Ausgabe
Heft 09 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
489-495
Erschienen: 1994-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zunehmende Forderung nach minimal-invasiven Operationsverfahren sowie unübersehbare Fortschritte in der Pelviskopie haben zu einer Indikationserweiterung minimal-invasiver Eingriffe geführt. Dabei steht die operative Behandlung von Ovarialzysten an dritter Stelle der Häufigkeit pelviskopischer Operationen. Die Indikation zur Ovarektomie hängt vor allem von anamnestischen Faktoren, klinischem Befund und dem präoperativen vaginal-sonographischen Ergebnis ab. Bei fehlender hormoneller Leistungsfähigkeit der Ovarien ist die Indikation zur Organentfernung großzügig zu stellen. Mit der Vaginalsonog…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde