CareLit Fachartikel

Verletzung des Operateurs bei der Behandlung einer HIV-Infizierten

E. M. Paterok, G. Jahn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 09 · S. 532-533

Dokument
955561
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. M. Paterok, G. Jahn
Ausgabe
Heft 09 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
532-533
Erschienen: 1994-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zahl der operativ zu behandelnden HIV-positiven Patientinnen nimmt zu. Verletzungen des Operateurs sind nie ganz auszuschließen. Das Risiko der HIV-Infektion durch eine Nadelstichverletzung ist dabei mit etwa 0,4% anzusetzen. Außer den bekannten Schutzmaßnahmen sind bei einem Arbeitsunfall sorgfältige Wunddesinfektion und anschließende HIV-Tests im Zeitraum bis zu sechs Monaten nach der Verletzung angezeigt. Der HIV-Test bei Patienten sollte endlich selbstverständlich sein. Das verlangt auch die Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitern, die in der unmittelbaren Krankenversorgung tätig s…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde