Verursachen Präparationstechniken ultrastrukturelle Spermienschäden?
K. Sterzik, E. Strehler, M. De Santo, S. Uhlich, B. Rosenbusch, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 10 · S. 580-584
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel der Arbeit war eine Überprüfung möglicher Schäden der Ultrastruktur der Spermien nach unterschiedlichen Techniken der Spermienaufbereitung. Samenproben von 20 normozoospermen Patienten wurden zu gleichen Teilen der Glaswollfiltration, der Percoll-Dichtegradientenzentrifugation sowie einem bei der Swim-up-Präparation üblichen Waschverfahren unterzogen, wobei letztere Methodik als Kontrollpräparation diente. Die mittels dieser Techniken aufbereiteten Spermien wurden rasterelektronisch auf Schäden ihrer Ultrastruktur untersucht und miteinander verglichen. Als Ergebnis konnte ein signifikant höh…