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Die ambulante Hystero-Kontrast-Sonographie (HKSG) als Möglichkeit zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit

F. Degenhardt, S. Jibril, M. Gohde, B. Eisenhauer, H. W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 03 · S. 143-149

Dokument
955573
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Degenhardt, S. Jibril, M. Gohde, B. Eisenhauer, H. W. Schlößer
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
143-149
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer Sterilitätsabklärung ist die Information über funktionsbeeinträchtigende Veränderungen an Uterus und Eileitern von Wichtigkeit. Bisher standen zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit CO2-Pertubation, Hysteroskopie, Hysterosalpingographie (HSG) und Chromolaparoskopie (CLP) zur Verfügung. Für letztgenannte Untersuchungsmethoden ist fast immer eine Narkose erforderlich. In einer klinischen Studie untersuchten wir bei 103 Frauen mit primärer oder sekundärer Sterilität den Einsatz der echogenen, kontrastgebenden Flüssigkeit SH U 454 (Echovist 200®) zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde