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Die Wertigkeit des Faktors „Gefäßinvasion“ für die Prognose des Mammakarzinoms

Chr. Kurz, A. Obermair, F. Nagele, K. Czerwenka, M. Schemper, E. Kubista, P. Sevelda · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 05 · S. 295-299

Dokument
955577
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Chr. Kurz, A. Obermair, F. Nagele, K. Czerwenka, M. Schemper, E. Kubista, P. Sevelda
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
295-299
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die histologischen Schnitte von 106 Patientinnen, die in den Jahren 1986 und 1987 wegen eines primären Mammakarzinomes operiert wurden, wurden bezüglich des Vorhandenseins einer Gefäßinvasion untersucht. Mittels immunhistochemischer Methoden wurden die Tumorgefäße dargestellt und die Paraffinschnitte mit einem gegen Faktor VIII-Antigen sensiblen Antikörper gefärbt. Als Gefäßinvasion definierten wir den Nachweis von Tumorzellkluster im angefärbten Endothellumen des Primärtumors. Geprüft wurde die Fragestellung ob das Vorhandensein von Tumoremboli im histologischen Präparat einen Einfluß auf den Kr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde