CareLit Fachartikel

D-Dimer und Plasminogen Aktivator vom Urokinasetyp: Eigene Erfahrungen bei Mammakarzinomen

M. Neises, T. Schäfer, H.-J. Strittmatter, A. Wischnik, P. Dettmar, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 07 · S. 455-460

Dokument
955584
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Neises, T. Schäfer, H.-J. Strittmatter, A. Wischnik, P. Dettmar, F. Melchert
Ausgabe
Heft 07 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
455-460
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Plasmawerte von D-Dimer, einem stabilen Endprodukt plasmininduzierter Fibrinolyse, wurden bei 128 Patientinnen mit Mammakarzinom bestimmt. Diese Patientinnen zeigten signifikant höhere D-Dimere im Vergleich zur Kontrollgruppe mit benigner Mammaerkrankung (p < 0,01). Sensitivität und Spezifität von D-Dimer waren geringfügig besser als die der etablierten Tumormarker CA 15-3 und CEA. Eine Korrelation von D-Dimeren im Plasma, bestimmt mittels ELISA, zu erhöhter Expression des Urokinase Plasminogen Aktivators (uPA) im Gewebe (immunhistochemische Bestimmung) bestand nicht. Erhöhte D-Dimere im Plasma v…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde