Die Bedeutung des Schwangerschaftsalters bei der individuellen Risikoberechnung für ein fetales Down-Syndrom in der sogenannten Triple-Diagnostik
U. Sancken, A. Rempen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 04 · S. 219-224
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bei der Berechnung des individuellen Risikos für ein fetales Down-Syndrom auf der Grundlage einer biochemischen Serum-Untersuchung treten verschiedene systematische Fehler auf, die die Spezifität der Präzisierung deutlich herabsetzen können. Läßt sich eine der wichtigsten Fehlerquellen, die Art der Schätzung des Gestationsalters, mit dem die Konzentrationen der verwendeten Serum-Marker hoch korreliert sind, minimieren? METHODEN: In einer Studie an 11207 Routine-Untersuchungen wurden gleichzeitig die individuelle Angabe der Scheitel-Steiß-Länge (SSL) im 1. Trimenon, des biparietalen…