CareLit Fachartikel

FSH-Therapie bei idiopathischer Oligoasthenoteratozoospermie als Ergänzung zu assistierten reproduktionsmedizinischen Techniken

E. Strehler, K. Sterzik, M. De Santo, B. Rosenbusch, R. Wiedemann, M. Montag, M. Abt, B. Baccetti, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 02 · S. 66-70

Dokument
955594
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Strehler, K. Sterzik, M. De Santo, B. Rosenbusch, R. Wiedemann, M. Montag, M. Abt, B. Baccetti, R. Kreienberg
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
66-70
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Arbeit war es, den Effekt einer FSH-Gabe anhand der Ultrastruktur von Spermatozoen zu überprüfen, um das Potential einer FSH-Therapie auf die Spermienqualität abschätzen zu können. 46 Patienten mit idiopathischer Oligoasthenoteratozoospermie, die am IVF-, IUI-oder Mikroinjektionsprogramm teilnahmen, erhielten für die Dauer von 12 Wochen täglich 150 I U. FSH. Die Ultrastruktur der Spermatozoen wurde mit Hilfe der Transmissionselektronenmikroskopie zu Behandlungsbeginn, direkt nach Beendigung der FSH-Therapie sowie nach 6 Wochen untersucht. Auf der Basis der untersuchten submikroskopischen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde