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Prospektive Bedeutung der Vierkanaltokographie für den Einleitungserfolg bei der medikamentösen Geburtseinleitung

W. Heyl, C. Vandeursen, F. Fallenstein, Th. Cunze, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 04 · S. 225-230

Dokument
955597
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Heyl, C. Vandeursen, F. Fallenstein, Th. Cunze, W. Rath
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
225-230
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden erstmalig Prostaglandin- und Oxytozin-induzierte Wehen bei Geburtseinleitung am Termin hinsichtlich ihrer Effizienz mit Hilfe der Vierkanaltokographie analysiert. MATERIAL UND METHODIK: Bei 31 Schwangeren mit vorzeitigem Blasensprung (38.-42. SSW) oder Terminüberschreitung >10 Tage wurde eine Geburtseinleitung mittels intrazervikaler Applikation von 0.5 mg Prostaglandin-E2-Gel (Prepidil®, Upjohn) durchgeführt. Die Vierkanaltokographie erfolgte unmittelbar nach der PG-Gabe über 2 Stunden. Hinsichtlich der Effizienz des Verfahrens wurde unterschieden in: Spo…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde