CareLit Fachartikel

Nicht-psychotische postpartale Depression

E. Herz, M. Thoma, W. Umek, K. Gruber, L. Linzmayer, W. Walcher, T. Philipp, M. Putz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 05 · S. 282-288

Dokument
955598
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Herz, M. Thoma, W. Umek, K. Gruber, L. Linzmayer, W. Walcher, T. Philipp, M. Putz
Ausgabe
Heft 05 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
282-288
Erschienen: 1997-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer multizentrischen Studie wurde erstmals im deutschsprachigen Raum die Prävalenz von nichtpsychotischer postpartaler Depression (PPD) ermittelt. Die international verwendete Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS) wurde dafür übersetzt und in der deutschen Fassung linguistisch und statistisch validiert. Eine Punktezahl (Score von 10 oder mehr) weist auf eine entsprechende depressive Symptomatik hin und indiziert eine klinische Abklärung der Verdachtsdiagnose PPD. Mit ihrer Zustimmung erhielten Frauen drei und sechs Monate nach der Entbindung die EPDS mit einem demographischen Frageboge…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde