CareLit Fachartikel

Prognostische Bedeutung des Tumorzellnachweises im Knochenmark im Vergleich zum Nodalstatus beim primären Mammakarzinom

I. J. Diel, M. Kaufmann, E. F. Solomayer, D. Wallwiener, Ch. Gollan, R. Goerner, S. Kaul, S. D. Costa, G. von Minckwitz, R. Holle, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 06 · S. 333-341

Dokument
955599
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. J. Diel, M. Kaufmann, E. F. Solomayer, D. Wallwiener, Ch. Gollan, R. Goerner, S. Kaul, S. D. Costa, G. von Minckwitz, R. Holle, G. Bastert
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
333-341
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Lymphknotenstatus gilt derzeit als wichtigster prognostischer Einzelfaktor beim primären Mammakarzinom. Trotzdem erleiden 25-30% der nodalnegativen Patientinnen innerhalb von 10 Jahren ein Fernrezidiv. Eine Alternative zum Lymphknotenstatus könnte der Nachweis mikrometastatischer Zellen im Knochenmark sein. Im Gegensatz zu anderen Stratifikationsvariablen, die über das metastatische Potential des Tumors nur indirekt Auskunft geben, sind Lymphknotenstatus und Tumorzellnachweis Disseminationsmarker mit morphologischem Korrelat. Zwischen 1985 und 1995 wurde an der Universitäts-Frauenklinik Heide…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde