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GnRH-Analoga in der Gynäkologie: Agonisten und Antagonisten

R. Felberbaum, U. Karck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 10 · S. 539-544

Dokument
955603
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Felberbaum, U. Karck
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
539-544
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) ist der entscheidende Mediator des zentralen Nervensystems für die Steuerung des ovariellen Zyklus. GnRH ist ein aus 10 Aminosäuren bestehendes Peptid. Durch Modifikation seiner Molekularstruktur war es möglich, Analoga mit gesteigerter (Agonisten) oder stark abgeschwächter (Antagonisten) Wirkung zu synthetisieren. GnRH-Agonisten üben zunächst einen stimulierenden Effekt an der Adeno-Hypophyse aus („flare up“), bei dauernder Einwirkung kommt es zur Desensibilisierung der gonadotropen Zellen. Damit wird die Hypophyse für das hypothalamisch sezernierte GnRH…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde