CareLit Fachartikel

Immunhistochemischer Nachweis und prognostische Bedeutung von p 53 im Primärtumor von Mammakarzinompatientinnen

T. Beck, E. Weller, W. Weikel, C. Brumm, C. Wilkens, P.-G. Knapstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 05 · S. 252-257

Dokument
955617
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Beck, E. Weller, W. Weikel, C. Brumm, C. Wilkens, P.-G. Knapstein
Ausgabe
Heft 05 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
252-257
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die p-53-Genmutation mit der Folge der Akkumulation mutanter p-53-Proteinformen im Tumorzellkern von Mammakarzinomen führt zum Verlust der negativen Regulation des als Tumorsuppressor zu bezeichnenden p-53-Gens. Mutante p 53-Proteinformen können im Tumorzellkern immunhistochemisch am Paraffinschnitt nachgewiesen werden (Klon DO 1, Dianova). An 482 primären Mammakarzinomen wurde der p-53-Proteinnachweis durchgeführt, wobei in 21,6% der Fälle die Immunhistochemie des p-53-Proteins als positiv beurteilt wurde. In 14,3 % der Mammakarzinome fanden sich in weniger als 10% der Tumorzellen positive p-53-…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde