CareLit Fachartikel

Pelvimetrie mittels verschiedener kernspintomographischer Techniken vs. digitale Bildverstärkerradiographie: Genauigkeit, Zeitbedarf und Energiebelastung

K. U. Wentz, K. J. Lehmann, A. Wischnik, S. Lange, R. Suchalla, D. H. W. Grönemeyer, R. M. M. Seibel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 04 · S. 204-212

Dokument
955626
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. U. Wentz, K. J. Lehmann, A. Wischnik, S. Lange, R. Suchalla, D. H. W. Grönemeyer, R. M. M. Seibel
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
204-212
Erschienen: 1994-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 50 Patientinnen mit vermuteter oder gesicherter Kopf-Becken-Disproportion vor bzw. nach Geburt werden Kernspinpelvimetrien mit einer Gradien-tenechosoquenz (FLASH 2D) durchgeführt. Die Ergebnisse werden mit denen digitaler Bildverstärkerradio-grammen verglichen. Die Meßergebnisse der beiden Methoden erweisen sich als prinzipiell austauschbar. Dersagittale Beckenein- und Beckenausgangsdiamoter sowie der Interspinalabstand sind gut reproduzierbar. Dagegen haben der quere Beckeneingang sowie der Inter-tuberarabstand eine geringere Sicherheit. Die Meßgenauigkeit ist unabhängig von den individuell…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde