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Diagnostik des Blasensprungs: Vergleich des vaginalen Nachweises von fetalem Fibronectin und der intraamnialen Injektion von Indigo Carmine

M. W. Beckmann, I. Wiegratz, M. M. Dereser, P. Baier, H. J. Born · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 02 · S. 86-91

Dokument
955632
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. W. Beckmann, I. Wiegratz, M. M. Dereser, P. Baier, H. J. Born
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
86-91
Erschienen: 1993-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die sichere Diagnose des Blasensprungs stellt trotz verschiedenster Untersuchungsmethoden weiterhin ein klinisches Problem dar. Übliche Nachweismethoden, wie z.B. 1) Beobachtung von Flüssigkeitsabgang in die Vagina, 2) Untersuchungen von fixierten Vaginalsekretausstrichen (Farntest), 3) Bestimmung des vaginalen pH-Wertes (Nitrazintest, Lakmustest) oder 4) Phasenkontrastmikroskopie auf Lanugohaare sowie 5) auch die sonographisch diagnostizierte reduzierte Fruchtwassermenge sind in ihrer Interpretation oft schwierig und in ihrer Aussage ungenau. Nur invasive Methoden, wie z.B. die Amnionpunktion mi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde