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Das Konzeptionsrisiko während der Stillperiode

P. Wyss, E. Maroni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 12 · S. 825-828

Dokument
955641
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Wyss, E. Maroni
Ausgabe
Heft 12 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
825-828
Erschienen: 1993-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die antikonzeptive Wirkung der Laktation ist unbestritten. Durch die Stilltätigkeit wird der Prolaktinspiegel im Serum erhöht. Die Hyperprolaktinämie wirkt auf sämtlichen Ebenen der Hypothalamus-Hypophysen-Ovar-Achse supprimierend. Das Ovulationsrisiko kann durch ein korrektes Stillverhalten stark vermindert werden. Der Stillfrequenz wird dabei eine größere anovulatorische Wirkung zugeschrieben als der Stilldauer. Ebenfalls muß zur Erhöhung der antikonzeptiven Sicherheit vollgestillt werden. Zur Verhinderung eines Abfalls des Prolaktinspiegels sollte auch nachts gestillt werden. Die Amenorrhö wäh…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde