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Etablierung einer Schwangerschaft nach partieller Zona dissection (PZD) der Eizelle im Rahmen der In-vitro-Fertilisation (IVF)

K. Sterzik, B. Rosenbusch, I. Danasouri, C. Lauritzen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 06 · S. 340-342

Dokument
955644
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Sterzik, B. Rosenbusch, I. Danasouri, C. Lauritzen
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
340-342
Erschienen: 1992-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die partielle Zona dissection (PZD) stellt eine mikromanipulatorische Methode zur Behandlung männlicher Subfertilität dar, in deren Verlauf die Zona pellucida der Oozyte in einem begrenzten Areal mechanisch geöffnet wird. Hierdurch soll Spermatozoen eingeschränkter Qualität, welche unter normalen Umständen die Zona nicht zu penetrieren vermögen, die Fusion mit dem Oolemma und die Fertilisierung der Oozyte erleichtert werden. Diese Technik wurde mittlerweile an unserer Klinik etabliert. Wir berichten hier über die erste Schwangerschaft, die mit diesem Verfahren im Rahmen unseres IVF-Programms erzi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde