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Bedeutung der Trainingsintensität für die Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit bei Patienten mit chronischen obstruktiven Lungenerkrankungen

J. D. Leuppi, R. Zenhäusern, F. Schwarz, W. O. Frey, B. Villiger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 07 · S. 174-178

Dokument
955658
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. D. Leuppi, R. Zenhäusern, F. Schwarz, W. O. Frey, B. Villiger
Ausgabe
Heft 07 / 1998
Jahrgang 123
Seiten
174-178
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (»chronic obstructive pulmonary disease«, COPD) leiden oft unter einer Anstrengungsdyspnoe. Dabei sind sie weniger durch die Beeinträchtigung der Lungenfunktion als vielmehr durch die Dekonditionierung ihres kardiovaskulären und muskulären Systems eingeschränkt. Durch die in der pulmonalen Rehabilitation bisher üblichen »low-intensity«-Trainingsprogramme konnte höchstens eine grenzwertige Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit erzielt werden. Die Zielsetzung dieser Studie bestand darin, zu klären,…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift