CareLit Fachartikel

Axillaausräumung bei klinisch nodal-negativem Mammakarzinom: Kann die Indikation durch »sentinel node«-Nachweis individualisiert werden?

Th. Reuhl, H. Kaisers, J. Markwardt, W. Haensch, P. Hohenberger, P. M. Schlag · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 19 · S. 583-587

Dokument
955668
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th. Reuhl, H. Kaisers, J. Markwardt, W. Haensch, P. Hohenberger, P. M. Schlag
Ausgabe
Heft 19 / 1998
Jahrgang 123
Seiten
583-587
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Der axilläre Lymphknotenstatus ist beim Mammakarzinom der wichtigste prognostische Parameter und damit entscheidend für die Indikationsstellung zur adjuvanten Therapie. Untersucht werden sollte, inwieweit durch den Nachweis des »sentinel node« (Wächterlymphknoten) die Axilladissektion individualisiert sowie die Lymphknotendiagnostik optimiert werden kann. PATIENTEN UND METHODIK: Wir untersuchten 96 konsekutive Patienten mit Mammakarzinom (94 Frauen, zwei Männer, mittleres Alter 59 [36-84] Jahre), bei denen klinisch keine Lymphknotenvergrößerung nachweisbar war.…

Schlagworte

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