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Die viszerale Leishmaniose - Eigene Beobachtung und Übersicht über Epidemiologie, Klinik und Therapie

R. Dickerhoff, A. Müller, U. Bode · Klinische Pädiatrie · 1990 · Heft 05 · S. 347-351

Dokument
955748
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. Dickerhoff, A. Müller, U. Bode
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 202
Seiten
347-351
Erschienen: 1990-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über ein 5jähriges deutsches Mädchen, das sich frühestens 32, spätestens 20 Monate vor Manifestation einer viszeralen Leishmaniose bei einem Spanienurlaub infizierte. Das Kind bot die Trias Fieber, Hepatosplenomegalie, Panzytopenie. Die Diagnose wurde aus dem Knochenmark gestellt. Die Therapie mit einem 5wertigen Antimonpräparat führte zu einer prompten Besserung. Die viszerale Leishmaniose muß vermutet werden bei Patienten mit Fieber, Hepatosplenomegalie und Panzytopenie, die sich in den letzten Jahren in endemischen Gebieten (gesamter Mittelmeerraum, Indien, Ostafrika, Südamerika)…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie