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Die Osteolyse der lateralen Klavikula nach Tossy-II-Verletzung bei Eishockeyspielern

H. Stöhr, M. Geyer, E. Volle · Sportverletzung · Sportschaden · 1996 · Heft 03 · S. 70-73

Dokument
955782
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
H. Stöhr, M. Geyer, E. Volle
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 10
Seiten
70-73
Erschienen: 1996-09-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Schultereckgelenksverletzungen treten bei Eishockeyspielern typischerweise durch direkte Gewalteinwirkung gegen die Schulter, beim Sturz auf das Eis, gegen die Bande oder bei Kollisionen mit dem Gegenspieler auf. Während eine Tossy-III-Verletzung beim Sportler eine Operationsindikation darstellt, werden Tossy-II-Verletzungen zunächst konservativ behandelt. Nicht selten kommt es trotz Ausheilung des akromio-klavikulären Bandapparates zu anhaltenden, konservativ nicht zu beherrschenden AC-Gelenksbeschwerden durch Diskustraumatisierung oder infolge einer Osteolyse der lateralen Klavikula. Die opera…

Schlagworte

Akromioklavikulargelenksverletzung Eishockeyspezifische Verletzung Laterale Klavikularesektion Osteolyse der lateralen Klavikula Acromioclavicular joint injury Hockey specific injury Resection of the lateral end of the clavicle Osteolysis of the lateral end of the clavicle Sportverletzung · Sportschaden