Die rezidivierende Schulterluxation
M. J. Lippert, O. Paar, T. Danner · Sportverletzung · Sportschaden · 1988 · Heft 03 · S. 100-105
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die traumatische Schulterluxation ist eine der häufigsten Verrenkungen großer Gelenke. Bei 70 % der Patienten tritt sie im Sport auf und hat in 20 bis 60 % der Fälle eine persistierende Schulterinstabilität zur Folge. Eine explorative Fragebogenstudie gibt Auskunft über Vorgeschichte, postoperativen Verlauf und Sportfähigkeit nach operativer Versorgung einer rezidivierenden Schulterluxation. Mit frühzeitig einsetzenden geeigneten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen erreicht man auch bezüglich der Sportfähigkeit gute Ergebnisse.