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Elektroenzephalographische Charakteristika der Creutzfeldt-Jakobschen Krankheit und ihre Differentialdiagnose

B. J. Steinhoff, St. Kropp, Chr. Riedemann, Karin M. Eckardt, G. Herrendorf, Sigrid Poser · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 08 · S. 357-365

Dokument
955824
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. J. Steinhoff, St. Kropp, Chr. Riedemann, Karin M. Eckardt, G. Herrendorf, Sigrid Poser
Ausgabe
Heft 08 / 1998
Jahrgang 66
Seiten
357-365
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl die klinische Elektroenzephalographie (EEG) zur Differentialdiagnose mancher neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen vor allem durch die bemerkenswerte Entwicklung bildgebender Verfahren nachgelassen hat, ist das EEG unverändert dann eine wichtige diagnostische Hilfe, wenn es etwa zu dementiven Erkrankungen kommt, die nicht oder erst sehr spät mit spezifischen morphologischen Schädigungen assoziiert sind, die die bildgebende Diagnostik erfaßt. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist die sporadische Creutzfeldt-Jakobsche Krankheit (CJK). Neben unspezifischen EEG-Befunden gelten die im Ve…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie