CareLit Fachartikel

Dissoziation und Schizophrenie

Chr. Scharfetter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 11 · S. 520-523

Dokument
955826
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Chr. Scharfetter
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 66
Seiten
520-523
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rückblick auf die historischen Wurzeln des Krankheitskonstruktes Schizophrenie wird die synthetische Kraft dieses Konzeptes für die Einigung von Nosographie, Dissoziationsmodell und der ätiologisch dieser zugrunde gelegten Psychasthenie skizziert. In der Festigung des Kraepelinschen Kategoriensystems, welches in ICD und DSM mündet, trat der Dissoziationsgedanke in der Schizophrenielehre in den Hintergrund, so daß heute sinnvoll mit dem Dissoziationsmodell interpretierte Störungen getrennt von den Schizophrenien aufgeführt werden. Dagegen ist zu erinnern, daß wir in den schizophrenen Erkrankung…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie