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Lithium und seine Wirkungen auf das Endokrinium, den Knochen und den peripheren Nerv - eine aktuelle Übersicht

U. Leutgeb · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1995 · Heft 04 · S. 149-161

Dokument
955841
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. Leutgeb
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 63
Seiten
149-161
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Jahren 1990-1992 publizierte Ergebnisse kontrollierter Studien aus Dänemark, Sardinien und Hongkong zeigen übereinstimmend eine Strumaprävalenz von etwa 50 % unter Lithiumprophylaxe. Diese Rate liegt viel höher als für Deutschland, das in allen seinen Teilen nach wie vor Strumaendemiegebiet ist, bisher angenommen wurde. Strumagenese und Hypothyreose sind Komplikationen verschiedener Patientengruppen. Die Hypothyreose ist eine viel seltenere Nebenwirkung, deren Inzidenz auch unter einer Lithium-Langzeittherapie insgesamt kaum über der Hypothyreoseinzidenz der Normalbevölkerung liegt. Allerd…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie