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Wirken Östrogene antipsychotisch?

Anita Riecher-Rössler, H. Häfner, M. Stumbaum, R. Schmidt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1994 · Heft 01 · S. 22-28

Dokument
955845
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Anita Riecher-Rössler, H. Häfner, M. Stumbaum, R. Schmidt
Ausgabe
Heft 01 / 1994
Jahrgang 62
Seiten
22-28
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen der ABC-Studie, einer epidemiologischen Untersuchung zur Schizophrenie (Häfner et al., 1989, 1991a; Riecher et al., 1991), konnten wir zeigen, daß diese Erkrankung bei Frauen etwa 3-4 Jahre später beginnt als bei Männern, und daß Frauen einen zweiten, niedrigeren Erkrankungsgipfel nach dem 45. Lebensjahr haben. In einem systematischen Vorgehen entwickelten und prüften wir verschiedene psychosoziale und biologische Erklärungshypothesen, wobei sich die Östrogenhypothese als die plausibelste herauskristallisierte. Nach dieser Hypothese (Häfner, 1987) erhöhen die weiblichen Sexualhormone di…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie