Zur Entwicklung und klinischen Erprobung eines magnetfreien Cochlear-Implantates*
B. P. Weber, J. Neuburger, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 07 · S. 376-381
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur optimalen Übertragung von Energie und Steuersignalen vom Sprachprozessor zum Implantat ist bei Cochlear-Implantaten eine exakte Ausrichtung der äußeren Sendespule über der Empfängerspule des Implantates notwendig. Alle marktüblichen Implantattypen bewerkstelligen dies in der Regel dadurch, dass sowohl Implantat als auch externe Sendespule einen Magneten enthalten, der beide aufeinander fixiert. Ungeachtet der hohen Alltagstauglichkeit dieser Methode bringt dieses Prinzip Probleme mit sich. Der implantierte Magnet verbietet bzw. beeinflulßt beispielsweise spezielle MR-Untersuchung…