Klinisch-anatomische Untersuchung zur Spina nasalis ossis frontalis und ihrer Rolle im Rahmen der endonasalen Stirnhöhleneröffnung*
R. Groß, W. Hosemann, U. Göde · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 09 · S. 500-505
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei der endonasalen Stirnhöhleneröffnung trifft der Operateur anterior häufig auf den Widerstand eines kompakten Knochenmassives im Bereich des Stirnhöhlenbodens, der sog. Spina nasalis. Dieses Hindernis, bereits Anfang des Jahrhunderts beschrieben, beeinträchtigt auch heute noch ungeachtet der instrumentellen Fortentwicklung mitunter die Effizienz des Eingriffes und erhöht das Operationsrisiko. METHODE: An 36 anatomischen Präparaten (Schädelhälften) wurde mit dem scharfen Löffel ein transnasaler Zugang zur Stirnhöhle nach Draf II [4] bzw. entsprechend NFA II nach May und Schaitkin […