CareLit Fachartikel

Zur prognostischen Wertigkeit der Elektrodiagnostik bei der Bell'schen Lähmung

R. Laskawi, Chr. Drobik, C. Baaske · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 06 · S. 338-341

Dokument
955877
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Laskawi, Chr. Drobik, C. Baaske
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
338-341
Erschienen: 1994-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 119 Patienten, die sich in den Jahren 1982 bis 1990 wegen einer Bell'schen Lähmung einer Infusionstherapie unterzogen, zeigten 39 % Degenerationszeichen in der Elektromyographie (EMG) oder der Neuromyographie (NMG). In 93 % der Fälle kam es unter Infusionstherapie nach dem von STENNERT (19,20) angegebenen Schema innerhalb des Nachuntersuchungszeitraumes von einem Jahr zur defektfreien Ausheilung. Die Einteilung in Altersklassen ergab, dass der Anteil an Paresen mit Degenerationszeichen mit steigendem Lebensalter zunimmt. Lag er bei unter 20jährigen bei rund 20%), so stieg er bei den über 60jä…

Schlagworte

Fazialisparese Elektromyographie Neuromyographie Infusionstherapie Bell's palsy Electromyography Neuromyography Infusion Therapy Pädiatrische Praxis