CareLit Fachartikel

Experimentelle Untersuchungen zur Ischämie der Cochlea* - Teil 3: Pathohistologie

M. Galić, W. Giebel, S. Badrljiza · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 05 · S. 267-270

Dokument
955890
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Galić, W. Giebel, S. Badrljiza
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
267-270
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Unterbrechung der Durchblutung der Cochlea ist gezielt möglich ohne das Mittelohr und das Innenohr operativ zu beeinflussen. Durch Einbringen des Magneten in den äußeren Gehörgang und Injektion der Eisenpartikelsuspension in die Vena cephalica erhält man ein geschädigtes Innenohr bei sonst völlig gesunden Versuchstieren, die beliebig lange überleben können. Der durch die Unterbrechung der Durchblutung hervorgerufene Hörverlust bleibt in der Regel über Wochen unverändert. Die stark vaskularisierten Gebiete der Cochlea: Das Ligamentum Spirale mit der Stria vascularis, der Prominentia spiralis u…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis