Experimentelle Untersuchungen zur Ischämie der Cochlea* - Teil 3: Pathohistologie
M. Galić, W. Giebel, S. Badrljiza · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 05 · S. 267-270
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Unterbrechung der Durchblutung der Cochlea ist gezielt möglich ohne das Mittelohr und das Innenohr operativ zu beeinflussen. Durch Einbringen des Magneten in den äußeren Gehörgang und Injektion der Eisenpartikelsuspension in die Vena cephalica erhält man ein geschädigtes Innenohr bei sonst völlig gesunden Versuchstieren, die beliebig lange überleben können. Der durch die Unterbrechung der Durchblutung hervorgerufene Hörverlust bleibt in der Regel über Wochen unverändert. Die stark vaskularisierten Gebiete der Cochlea: Das Ligamentum Spirale mit der Stria vascularis, der Prominentia spiralis u…