Die palliative intraoperative Bestrahlung (IORT) rezidivierender Hals-Lymphknotenmetastasen in der Kopf-Halsregion
J. Spaeth, D. Andreopoulos, T. Unger · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 01 · S. 36-41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die lokoregionäre lymphogene Metastasierung ist in der Regel mit einer ungünstigen Prognose der zugrundeliegenden Tumorerkrankung verbunden. Vor allem bei rezidivierendem Lymphknotenbefall ist häufig kein kurativer Therapieansatz möglich. Die intraoperative Bestrahlung bietet dann die Möglichkeit einer einzeitigen Bestrahlung von Regionen, die unter Würdigung der onkologischen Gesamtsituation eine chirurgische Sanierung nicht mehr zulassen. METHODEN/PATIENTEN: Von 1989 bis 1994 wurden an der HNO-Klinik der RWTH Aachen in Kooperation mit der Abteilung Strahlentherapie 70 Patienten mit…