Zum Verhalten des Fettgewebes in der obliterierten Stirnhöhle
R. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 07 · S. 423-427
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Obliteration der Stirnhöhle mittels eines osteoplastischen Zugangs erfolgt mit der Zielsetzung, eine endgültige Sanierung durch dauerhafte „Ausschaltung” zu erreichen. Hierbei hat sich frisch entnommenes Abdominalfett klinisch bestens bewährt. Mit der Kernspintomographie ist es möglich, die Vitalität des in die Stirnhöhle eingebrachten Fettgewebes intra vitam ohne Operation, d. h. makroskopische und histologische Untersuchung nachzuweisen. 8 Patienten im Alter von 22-65 Jahren unterzogen sich einer osteoplastischen Stirnhöhlenoperation mit Fettobliteration. Das in die Stirnhöhle implantierte…