CareLit Fachartikel

Zum Verhalten des Fettgewebes in der obliterierten Stirnhöhle

R. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 07 · S. 423-427

Dokument
955930
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl
Ausgabe
Heft 07 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
423-427
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Obliteration der Stirnhöhle mittels eines osteoplastischen Zugangs erfolgt mit der Zielsetzung, eine endgültige Sanierung durch dauerhafte „Ausschaltung” zu erreichen. Hierbei hat sich frisch entnommenes Abdominalfett klinisch bestens bewährt. Mit der Kernspintomographie ist es möglich, die Vitalität des in die Stirnhöhle eingebrachten Fettgewebes intra vitam ohne Operation, d. h. makroskopische und histologische Untersuchung nachzuweisen. 8 Patienten im Alter von 22-65 Jahren unterzogen sich einer osteoplastischen Stirnhöhlenoperation mit Fettobliteration. Das in die Stirnhöhle implantierte…

Schlagworte

Osteoplastische Stirnhöhlenoperation Bauchfett Obliteration Kernspintomographie Osteoplastic frontal sinus surgery Abdominal fat Magnetic resonance imaging Pädiatrische Praxis